Zum Hauptinhalt wechseln
Promo background
Promo logo

Grenadier vs. die Rockies – bis zum Pazifik

Flag

USA

Touchdown

Europa. Australien. Südafrika. Unsere 2B-Prototypen haben unzählige Kilometer zurückgelegt. Im Rahmen unserer Versus-Reihe haben wir sie durch Schweden, Österreich, Marokko, Spanien und den Kosovo begleitet. Jetzt beschließen wir die Reihe mit 6.500 Kilometern an Testfahrten in den eindrucksvollen Landschaften Nordamerikas. Und mit gutem Grund. Denn wir kennen die Herausforderungen, die auf einen Geländewagen in den USA warten. Deshalb haben wir entsprechende Testfahrten unternommen, damit der Grenadier sie alle problemlos meistern kann.

New Kid On The Block

Die ersten Prototypen waren spartanisch, rustikal, funktional. Sie stellten unter Beweis, dass unsere Entscheidung f��r ein Chassis mit Leiterrahmen und Starrachsen die richtige war. Halfen bei der Feinabstimmung der Motoren und des permanenten Allradantriebs. Und erprobten das Zusammenspiel aller Komponenten.


Jetzt, da die Auftragsb��cher bald ge��ffnet werden, testen wir die letzte Entwicklungsstufe unserer Prototypen, die sogenannten Production Try Outs (PTOs). Eine neue Grenadier-Generation, die zeigt, was wir in den vergangenen f��nf Jahren gelernt und umgesetzt haben. W��hrend wir uns auf die Fertigung der Kundenfahrzeuge vorbereiten, haben wir in den weiten, unwirtlichen Rocky Mountains den letzten Feinschliff vorgenommen.

Ain't No Mountain High Enough

Unsere ersten Prototypen erprobten die Leistungsf��higkeit des Antriebsstrangs in den H��henlagen der spanischen Sierra Nevada. Diese neuen PTOs wurden in Klimakammern umfangreichen Tests unterzogen. Aber Simulationen sind nichts gegen Testfahrten in der realen Welt. Deshalb machten wir uns auf nach Colorado����� in schwindelerregende H��hen. Staubige Schieferpisten. Lange, kurvenreiche Anstiege. Ausgedehnte Hochebenen und l��ngere Abfahrten. Und wechselhaftes Wetter. Die pl��tzlichen Wolkenbr��che am Mount Evans waren eine echte Nagelprobe f��r Gebl��se und Heizung. Sie hielten die Passagiere warm und die Fenster beschlagfrei����� f��r eine ungehinderte Sicht.��

In den verschneiten H��he ��ber 4.000��Meter nahm die d��nne Luft der Crew den Atem. Der Grenadier lie�� sich davon aber nicht aufhalten����� Luftzufuhr und Motorleistung blieben verl��sslich konstant. Genau wie das Fahrzeug insgesamt.��

��berzeuge Dich selbst.

Erschaffe Deinen Grenadier

Teilen

Auf den Grenadier kannst Du Dich verlassen. Immer. Und zwar, weil er bei uns Tests bestehen muss, die weit über Branchenstandards und alltägliche Anforderungen hinausgehen.

Bei unserem im Februar 2021 gestarteten Test- und Entwicklungsprogramm haben wir uns in 15 Ländern in aller Welt den anspruchsvollsten Geländearten und den widrigsten klimatischen Bedingungen gestellt. Dabei analysierte unser Ingenieurteam jedes Einzelteil und jede Funktion des Grenadier und nahm Anpassungen vor. Und jetzt sind wir soweit, Euch daran teilhaben lassen zu können.

Begleitet uns bei unserem Testprogramm und werft den Ingenieuren einen Blick über die Schulter, während sie 130 Fahrzeuge auf 1,8 Millionen Kilometern eingehend testen und weiterentwickeln. Wir zeigen Euch regelmäßig Videos, die wir an fünf markanten Standorten unter unterschiedlichen Bedingungen gedreht haben: Schweden, Österreich, Granada, Kosovo und Marokko.

Promo background
Promo logo

Grenadier vs. die nächste Herausforderung

Flag

Kosovo

HUMANITÄRE HILFE.

Die Minenfelder im Kosovo. Ein schwieriges Terrain, in dem unser offizieller Entwicklungspartner The HALO Trust seine schwierige und gefährliche Arbeit leistet. Aufgabe der Nichtregierungsorganisation ist die Räumung von Landminen und anderen nicht explodierten Kampfmitteln, die durch Konflikt und Krieg zurückgelassen wurden. Wir konnten uns die Chance nicht entgehen lassen, das Team von HALO zu begleiten. Deshalb sind wir für die fünfte Folge unserer „vs.“-Serie in den Kosovo gefahren. Wir haben einen Grenadier-Prototypen mitgenommen, um herauszufinden, was genau HALO von seinen Fahrzeugen verlangt. Und um herauszufinden, ob es irgendwelche Verbesserungen gibt, die unserem Konstruktionsteam dabei helfen, sowohl für HALO als auch für zukünftige Fahrer wie Dich einen noch besseren Grenadier zu bauen.

AUF KRIEG FOLGT HOFFNUNG

Am Ende des Kosovo-Konflikts im Jahr 1999 wurde eine gro��e Anzahl nicht explodierter Landminen und Streubomben in einem weitl��ufigen Gebiet zur��ckgelassen, auch an vielen abgelegenen, unzug��nglichen Orten. Orte, an denen HALO weiterhin r��umt. The HALO Trust nahm seine Arbeit im Kosovo unmittelbar nach Beendigung der K��mpfe auf und r��umte bisher ��ber zehn Quadratkilometer an Minenfeldern. Dass dabei ein Grenadier-Prototyp zum Einsatz kommen sollte, war gro��artig.

Denn dieser Einsatz bedeutete weitere 4.500 Meter auf felsigen, schlammigen Bergh��ngen mit losem Kalkstein.

AN DIE ARBEIT

Als Erstes verbrachte unser Grenadier-Prototyp drei Tage damit, Crew und Ausr��stung 200 Kilometer durch das gebirgige Grenzland zwischen Albanien und dem Kosovo zu transportieren. Ein gro��artiger Test f��r unseren robusten Gel��ndewagen. Bei jedem Wetter. Und auf jeden Untergrund ��� von Felsen ��ber Pisten mit trockenem, losem Schiefer bis hin zu unwegsamem Gel��nde mit Wasser und Schlamm. Die Entminung eines so riesigen Gebiets erfordert viel Ausr��stung und Fahrzeuge mit einer gro��en Ladekapazit��t. Die 1,25 Meter breiten, im Verh��ltnis 30:70 geteilten Heckt��ren des Grenadier gew��hrleisteten ein schnelles Be- und Entladen der Ausr��stung. Und auch der praktische Stauraum hinter der zweiten Sitzreihe mit ��ber 1.000 Litern Kapazit��t hat sich mehr als bew��hrt.

UNVERZICHTBAR IN NOTF��LLEN

F��r The HALO Trust k��nnen die Langlebigkeit, Leistungsf��higkeit und Zuverl��ssigkeit der verwendeten Fahrzeuge den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Im Notfall m��ssen sie auch als Krankenwagen eingesetzt werden. Hier kann der Grenadier mit seiner leichtg��ngigen Schraubenfederung, seinem niedrig untersetzten Getriebe sowie seiner Kraft und seinem Drehmoment helfen. Verletzte m��ssen so bequem, schnell und sicher wie m��glich zur n��chsten Krankenstation gebracht werden. Und unser Prototyp hat bewiesen, dass er den ��bergang von zerfurchten Feldwegen auf die Stra��e m��helos bew��ltigen kann.

MINIMALER WARTUNGSAUFWAND

The HALO Trust f��hrt Projekte in der ganzen Welt durch. Nicht ��berall ist der Zugang zu einer fachkundigen Werkstatt garantiert. Daher m��ssen die Fahrzeuge nicht nur robust, sondern auch einfach zu warten sein. Die R��ckmeldungen aus dem Kosovo haben unsere Entscheidung best��tigt, elektronische Steuerger��te auf ein Minimum zu beschr��nken und wo immer m��glich analoge mechanische Systeme zu verbauen. Damit sind nicht nur Robustheit und Zuverl��ssigkeit gew��hrleistet, sondern auch eine unkomplizierte Wartung des Fahrzeugs. Dank unseres umfassenden, schrittweise aufgebauten Werkstatthandbuchs und leicht zug��nglichen Komponenten kann sich HALO darauf verlassen, dass auch Mechaniker vor Ort, die den Grenadier nicht kennen, die Fahrzeuge mit optimaler Effizienz warten k��nnen.

Es ist ganz einfach. Mit weniger Ausfallzeiten bleibt der Grenadier l��nger einsatzbereit.

EIN GUTES TEAM

Bei diesem letzten Test unseres zuk��nftigen Serienfahrzeugs im Kosovo konnten wir unser Verst��ndnis f��r die Bed��rfnisse einer aktiven Hilfsorganisation vertiefen. The HALO Trust ben��tigt sichere, zuverl��ssige und leistungsf��hige Fahrzeuge und kann nur mit der Unterst��tzung von zweckm����igen Gel��ndewagen existieren. Genau daf��r wurde der Grenadier entwickelt. Ohne Kompromisse.

Die erste Testreihe ist abgeschlossen. Jetzt geht es in die n��chste Phase der Prototypenentwicklung.

  • Feldversuche: Erprobung der F��higkeiten des Grenadier im Rahmen eines realen Einsatzes von HALO
  • Gel��nde: Felsen, zerfurchter Schlamm und loser Schiefer, 200 km abseits von Stra��en
  • H��he: Bis zu 1.400 Meter Steigung, 4.500 Meter insgesamt
  • Wetter: Alle Jahreszeiten an einem Tag

Erschaffe Deinen Grenadier

Teilen

Promo background
Promo logo

GRENADIER VS. DIE WÜSTE

Flag

Sahara Desert, Morocco

DURCH DIE WÜSTE

Marokko. Die Wüste Sahara. Schauplatz von Folge 4 unserer Serie „Grenadier vs.“. Sengende Hitze, Steine, Staub und tiefer Sand. Ein perfekter Ort, um unseren robusten Geländewagen weiteren Tests zu unterziehen. Dieses Mal wollten wir herausfinden, wie Antriebsstrang und Aufhängung des Grenadier mit derart extremen Bedingungen zurechtkommen würden.

TRAKTION

Die elektronische Stabilit��tskontrolle (ESC) registriert das Durchdrehen der R��der. Sie regelt Leistung und Drehmoment. Sie bremst selektiv und regelt die Drehzahl, um die Traktion wiederherzustellen. Bisher kamen solche Systeme mit Sand nicht unbedingt gut zurecht. Sie kompensierten zu viel und reduzierten den Antrieb der R��der, die ihrer Ansicht nach durchdrehten. Deshalb gingen wir vor wie bei jedem unserer Tests: fahren, kalibrieren und dann wiederholen. So lange, bis die ESC des Grenadier die wechselhaften Bedingungen in den D��nen verstanden hatte ��� mit oder ohne Differenzialsperre. Bis sie ein moderates Durchdrehen der R��der zulie��, damit der Fahrer Gas geben, diesen Schwung nutzen und den Grenadier auf der Oberfl��che des Sandes halten konnte.

GRIP

Wir haben zwei Reifen getestet. Unseren serienm����igen Bridgestone All-Terrain und den aggressiveren BFGoodrich All-Terrain T/A KO2. Durch das Testen beider Reifen erhielten wir einen besseren Einblick in alle Antriebssysteme und in das Verhalten verschiedener Reifenprofile beim Fahren in den D��nen. Der BFGoodrich All-Terrain T/A KO2 stellte seine Gel��ndeg��ngigkeit unter Beweis, doch auch unser spezieller Bridgestone konnte unter den variablen Bedingungen beeindrucken.

RAUES GEL��NDE

Die weichen, h��geligen Sandd��nen und der harte, felsige Untergrund stellten das gesamte Spektrum der Aufh��ngung auf die Probe. Dabei bewies das Fahrzeug, dass es sich m��helos auf beide Gel��ndeformen einstellen kann. Flexibel auf felsigem Terrain, dann zunehmend straffer auf immer tieferem Sand, um Seitenneigung und Gewichtsverlagerung in Schach zu halten. Das Ergebnis? Eine komfortable Fahrt mit weniger Einsinken in die D��nen und einem sehr souver��nen Handling.

ANSTIEG

Um D��nen zu erklimmen, braucht es Einsatzbereitschaft, Schnelligkeit und Entschlossenheit. Wer z��gert, verliert. Wenn das Fahrzeug auf die Steigung trifft, wird die Vorderradaufh��ngung zusammengedr��ckt. Der Sand verringert den Grip. Hier kommen der B��schungswinkel von 35,5 Grad, die abgestimmte, progressive Federung und der Uphill Assist des Grenadier voll zum Tragen. Damit wurde wieder einmal bewiesen, dass Fahrer auch die h��rtesten D��nen mit Bravour meistern k��nnen. Denn beim Grenadier arbeiten Design und Technik Hand in Hand.

ABFAHRT

Mit aktiviertem Downhill Assist bew��ltigt der Grenadier jedes Gef��lle. Er bleibt in den unteren G��ngen, um die Geschwindigkeit durch die Bremswirkung des Motors im Zusammenspiel mit der elektronischen Stabilit��tskontrolle und dem Achtgang-Automatikgetriebe von ZF zu regeln. Ein schnelles Einlegen des richtigen Gangs verhindert das Durchdrehen der R��der und sorgt f��r die optimale Kombination aus Leistung und Grip. Diese Faktoren tragen entscheidend dazu bei, dass der Fahrer nicht auf das Bremspedal treten muss und sich auf das Gel��nde konzentrieren kann.

Sand,

Sand, Sand

800 m

Höhe

2.700 km

im Gelände

9

Testtage
GRENADIER VS. DIE WÜSTE

TESTBEDINGUNGEN

Feature icon
Antriebsstrang und Aufhängung
Erschaffe Deinen Grenadier

Teilen

Promo background
Promo logo

GRENADIER VS. DIE HITZE

Flag

Granada, Spain | July 19, 2021

KEIN GEWÖHNLICHER ROADTRIP

Drei Wochen in der Hitze, dem Staub und den hohen Bergen der Sierra Nevada. Drei Testfahrzeuge, die insgesamt 11.300 Kilometer auf der Straße und im Gelände absolvieren mussten. Temperaturen bis zu 41 Grad Celsius. 2.500 Meter über dem Meeresspiegel. Das sind die rauen Bedingungen, die unsere Grenadier-Prototypen bei ihren Tests gemeistert haben.

vs. die H��he

Unter sauerstoffarmen Bedingungen verlieren Saugmotoren in der Regel ein Prozent Leistung pro 100 Meter H��henunterschied. Um die Leistungsf��higkeit unserer BMW-Motoren unter Beweis zu stellen, haben wir uns in die d��nne Luft auf 2.500 Metern begeben. Die Turbolader f��hren dem Brennraum Druckluft zu und tragen so zur Verringerung von Leistungsverlusten bei. Wir haben das Luft-Kraftstoff-Verh��ltnis st��ndig ��berwacht, um eine stabile Leistung sicherzustellen. Au��erdem neigen Motoren in diesen H��henlagen dazu, h��her zu drehen, um die Leistung zu erhalten. Dadurch schaltet das Getriebe unter Umst��nden schneller hoch, was in den Bergen nicht unbedingt von Vorteil ist. Wir haben den Antriebsstrang in sich wiederholenden Tests kalibriert, damit die Achtgang-Automatik des Branchenf��hrers ZF immer den richtigen Gang einlegt. So kann der Motor im idealen Drehzahlbereich arbeiten, um immer das richtige Drehmoment und die richtige Leistung zum richtigen Zeitpunkt zu liefern.

vs. die Hitze

Bei Temperaturen von bis zu 41 Grad Celsius konnten wir den gesamten Antriebsstrang vom Kraftstoffsystem bis zum Getriebe auf seine Strapazierf��higkeit bei gro��er Hitze pr��fen. Die Kombination aus Hitze und niedrigem Luftdruck kann dazu f��hren, dass sich Benzin in Dampf verwandelt, wodurch die Kraftstoffzufuhr unterbrochen wird. Unsere Tests haben gezeigt, dass kein Grenadier Probleme mit dem Kraftstoffdruck oder einem Absterben des Motors hatte. Wir haben auch die Getriebetemperatur und die Qualit��t der Schaltvorg��nge genau ��berwacht, wobei das Team die K��hlsysteme weiter ��berpr��fen konnte. Durch den Einbau eines zus��tzlichen W��rmeschutzes blieb die Leistung der Fahrzeuge auch bei diesen extremen Bedingungen unbeeintr��chtigt.

vs. der Staub

Staub kann zu erheblichen Leistungsproblemen f��hren, wenn er in die Ansaughutzen gelangt oder die Filter verstopft. Die Ansaughutze des Grenadier ist so positioniert, dass sie diesem Problem entgegenwirkt. Sie reduziert den in den Filter gesaugten Staub und erh��lt den Luftstrom und damit die Leistung aufrecht. Auch im Innenraum ist Staub kein gern gesehener Gast. Ein konstant positiver Innenraumdruck tr��gt dazu bei, Staub auf ein Minimum zu beschr��nken. T��ren oder Heckklappen mit voller Breite sind aber oft Schwachstellen. Die Konstruktion der im Verh��ltnis 30:70 geteilten Heckt��ren des Grenadier sorgt nachweislich daf��r, ��berm����igen Seitw��rtszug zu vermeiden. Das Ergebnis? Eine effektive Abdichtung und minimaler Staubeintrag.

vs. mangelnder Komfort

Derartige Bedingungen k��nnen auch f��r die Fahrzeuginsassen zerm��rbend sein. Bei diesen Tests haben sich unsere Recaro-Sitze mit ausgezeichnetem Halt und Komfort bew��hrt. Das einfache und ��bersichtliche zentrale Steuerungssystem sowie das Bedienfeld am Dachhimmel tragen dazu bei, dass unser heller, ger��umiger Innenraum jederzeit komfortabel bleibt.

41℃

mehr als 11.000 km

2.500 m

Höhe
GRENADIER VS. DIE HITZE

TESTBEDINGUNGEN

Feature icon
ALLGEMEINE KONSTRUKTION UND LEISTUNG
Feature icon
Feinabstimmung des Antriebs
Erschaffe Deinen Grenadier

Teilen

Promo background
Promo logo

GRENADIER VS. DIE BERGE

Flag

Schöckl, Österreich | April 06, 2021

JE STEILER, DESTO BESSER.

Der Schöckl in Österreich ist eines der weltweit anspruchsvollsten Testgelände für Offroader. Sein felsiges Terrain stellt die Robustheit eines Fahrzeugs auf eine harte Probe. Somit ist er der perfekte Ort, um die Karosserie, den Rahmen und die allgemeine Langlebigkeit des Grenadier weiteren Tests zu unterziehen.

CHASSIS- UND KAROSSERIEKONSTRUKTION

Im Rahmen unserer H��rtetests haben wir den Grenadier so schnell den Berg hinauf und hinunter gefahren, wie es die Pisten zulie��en. Dabei haben wir unter verschiedensten Bedingungen fast 10.000 Kilometer zur��ckgelegt. Das Fahrwerk und der Rahmen ��� Hauptaugenmerk dieses Tests����� blieben zu 100��Prozent fehlerfrei. Das liegt daran, dass es sich beim Chassis des Grenadier um einen Leiterrahmen handelt. Er ist steifer und robuster als ein Kastenrahmen, der sich verbiegen oder verformen kann, und h��lt wesentlich h��heren Belastungen stand. Das Chassis wird einer kathodischen Tauchlackierung unterzogen und pulverbeschichtet, weshalb es auch gegen Steinschlag und Korrosion gesch��tzt ist. Zudem sorgt die Karosserie aus verzinktem Stahl f��r strukturelle Festigkeit.

ACHSEN UND AUFH��NGUNG

Die robusten Starrachsen, entwickelt in Zusammenarbeit mit Carraro����� ein Unternehmen mit ��ber 50 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Schwerlastachsen f��r Firmen wie John Deere und Claas����� haben entscheidenden Anteil an der Leistungsf��higkeit des Grenadier. Die Starrachsen sind stabil, robust und unkompliziert. Wenn das Rad auf der einen Seite sich nach oben bewegt und in der Luft h��ngt, wird das Rad auf der andere Seite zur besseren Traktion in den Boden gedr��ckt. Die Achsen und die Aufh��ngung wurden ��ber tausende von Kilometern ��ber unebenes Gestein am Sch��ckl erprobt. Dabei haben sie bewiesen, dass sie solide gebaut sind, den st��ndig wechselnden Kr��ften standhalten und einen voll beladenen, 3,5��Tonnen schweren Grenadier souver��n tragen k��nnen.

LEISTUNGSF��HIGKEIT

Neben der Langlebigkeit haben wir die Gel��ndetauglichkeit des Fahrzeugs getestet. Dank des harmonischen Zusammenspiels von Motor, Getriebe, permanentem Allradantrieb und Bodenfreiheit kamen wir die schwierigen Bergpfade ohne Probleme hinauf und wieder hinunter. Der B��schungswinkel von 35,5�� und die 264��mm Bodenfreiheit des Grenadier erwiesen sich beim Erklimmen der Steigungen von bis zu 31�� als ��u��erst wirkungsvoll. Und dank der 3,0-Liter-Diesel- und -Benzinmotoren von BMW mit 245 bzw. 281��PS und einem Drehmoment von 550 bzw. 450��Nm kamen wir den Berg m��helos hinauf. Durch das Achtgang-Automatikgetriebe von ZF (mit manueller Override-Funktion) konnten wir uns auf das Fahren und Lenken des Fahrzeugs auf den unwegsamen Pisten konzentrieren und das Schalten dem Fahrzeug ��berlassen.

31°

MAXIMALE STEIGUNG

1.445 m

HÖHE

2.000 km

DAUERLEISTUNG PRO FAHRZEUG
GRENADIER VS. DIE BERGE

TESTSCHWERPUNKT

Feature icon
KAROSSERIE- UND RAHMENSTRUKTUR
Feature icon
ALLGEMEINE KONSTRUKTION UND LEISTUNG
Reserviere Deinen Grenadier

Teilen

Promo background
Promo logo

Grenadier vs. die Arktis

Flag

Arjeplog, Schweden | February 22, 2021

Ab in die Kälte.

Das in Schwedens nördlichster Provinz gelegene Arjeplog ist für sein subarktisches Klima bekannt, in dem das Thermometer schon mal auf klirrend kalte -44 Grad Celsius fällt. An dem kleinen, abgelegenen Ort trifft man auf mehr Seen und Rentiere als Menschen. Zudem ist Arjeplog ein bekanntes Testgebiet für winterliche Offroad-Fähigkeiten. Unsere Konstrukteure verbrachten drei Wochen dort, um den Antrieb, das Getriebe und die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) zu testen und abzustimmen. Ebenso die alltäglichen Funktionen des Fahrzeugs.

K��LTE

Bei Temperaturen, die auf bis zu -22��Grad Celsius fielen, mussten wir das Antriebsaggregat des Grenadier so abstimmen, dass es auch mit kaltem Kraftstoff und ��l anspringt und trotz der Wetterbedingungen genau wie vorgesehen funktioniert. Auch die Elektronik des Fahrzeugs wurde getestet ��� beispielsweise die digitalen Anzeigen, die elektrischen Fensterheber, die Scheibenwischer und die Enteisung. Ganz zu schweigen von den T��ren und Gummidichtungen, die bei arktischen Bedingungen gerne zufrieren. Im Gro��en und Ganzen funktionierte der Grenadier wie vorgesehen. Direkt nach einem eisigen Kaltstart.

STABILIT��TSKONTROLLE

Wir haben den Grenadier auf jedem erdenklichen winterlichen Untergrund getestet und das ESC-System so abgestimmt, dass es auf einen etwaigen Traktionsverlust sofort reagiert und ein Durchdrehen der R��der verhindert. Bei Schnee und Eis kann ein intelligentes, fein abgestimmtes ESC das Z��nglein an der Waage sein, ob man in einer Kurve die Spur halten kann oder in einer Schneewehe landet.

REIFEN UND TRAKTION

Im Winter wirst Du eine gute Traktion h��ufiger ben��tigen als in jeder anderen Jahreszeit. Daher haben wir die Bridgestone All-Terrain-Reifen als spezielle Ma��anfertigung f��r den Grenadier entwickelt, getestet und abgestimmt. Die Three Peak Mountain Snow Flake (3PMSF)-Zertifizierung der Reifen bedeutet, dass sie sich unter anspruchsvollen winterlichen Bedingungen bew��hrt haben.

BERGAUF UND BERGAB

Steigungen und Gef��lle bei Schnee zu bew��ltigen kann durchaus herausfordernd sein. Wir haben die Assistenzsysteme f��r Bergfahrten getestet und so abgestimmt, dass sie eine echte Hilfe sind. Ob auf Schnee, Schneematsch oder ��berfrierender N��sse: Diese Systeme verleihen dem Fahrer Kontrolle und Souver��nit��t.

-22℃

4.000 km

Teststrecke

20

Testtage
Grenadier vs. die Arktis

TESTBEDINGUNGEN

Feature icon
Feinabstimmung des Antriebs
Feature icon
Motor und Getriebe
Feature icon
Kaltstarts
Reserviere Deinen Grenadier

Teilen

Künftige Tests

Demnächst

FOLGE DEM GRENADIER

Verfolge die Reise des Grenadier bis zu seiner Markteinführung. Melde Dich an, um alle aktuellen Neuigkeiten zu erfahren. Ganz direkt.