Zum Hauptinhalt wechseln

Namibia Von der Skelettküste zum Kaokoveld 22.932 € pro Person im Doppelzimmer

8 Tage, 18. bis 26. November 2024

Wir entdecken die raue Schönheit und Weite Namibias am Steuer unseres ultimativen Geländewagens, begleitet von fachkundigen Guides. Dieses Abenteuer führt uns 1.700 Kilometer durch eines der atemberaubendsten Länder der Welt – entlang der berüchtigten Skelettküste mit ihren uralten Schiffswracks und wabernden Nebelschwaden, die Geschichten aus der Vergangenheit erzählen, und in das Kaokoveld, wo uns scheue Wüstentiere und atemberaubende Panoramen erwarten.

 

Unterwegs erkunden wir kaum erforschte Regionen, genießen luxuriöse Unterkünfte und einsame Campingplätze in atemberaubender Lage und begegnen Namibias außergewöhnlicher Tierwelt. Ein einmaliges Abenteuer, das uns unvergessliche Erinnerungen und unglaubliche Geschichten bescheren wird, erwartet uns.

Erster Tag – Montag, 18. November

Von Walvis Bay nach Terrace Bay

Wir starten unsere Reise in Walvis Bay, wo Euer Grenadier für Euch bereitsteht. Nach einer kurzen Einweisung und der Fahrzeugübergabe folgen wir der Skelettküste auf einer einzigartigen, mit Öl befestigten Sandpiste nach Norden. Wir dringen immer tiefer in diese einsame Gegend vor, bis wir Terrace Bay erreichen – das Tor zum Skeleton Coast Nationalpark. Hier tanken wir zum letzten Mal auf, bevor wir unsere erste Nacht in einem privaten Camp verbringen.

Highlights
  • Einweisung
  • Spektakuläre Küstenpanoramen
  • Schiffswracks
  • Wal-Skelette
  • Wüstentiere
  • Privates Camp
Feature icon
Mit Öl befestigte Sandpiste
Feature icon
395 km
Abholung am Flughafen Walvis Bay

Vom Flugzeug geht es direkt ins Abenteuer. In Walvis Bay erhaltet Ihr die Schlüssel für Euren Grenadier, trefft Eure Guides und bekommt eine ausführliche Einweisung. Die Wildnis Namibias erwartet Euch.

Walvis Bay.jpg
Entlang der Skelettküste

Die Skelettküste wird von den namibischen Buschmännern als „das Land, das Gott im Zorn schuf“ bezeichnet – eine endlose Weite, die sich entlang des Atlantiks erstreckt. Beißender Wind, wabernde Nebelschwaden und mehr als tausend Schiffswracks prägen diese Küste mit ihrer unheimlichen, fast schon unwirklichen Atmosphäre. Ein rauer und dramatischer erster Eindruck von der ungezähmten Wildnis Namibias.

Skeleton Coast.jpg
Terrace Bay

Terrace Bay ist das Tor zum Skeleton Coast Nationalpark und der letzte Tankstopp, bevor wir tiefer nach Namibia vordringen. Ab hier fahren wir am eiskalten Atlantik entlang bis zu einem privaten Camp, das uns für unsere erste Nacht unter den Sternen erwartet. Terrace Bay ist das letzte Zeichen der Zivilisation, bevor wir in die unendlichen Weiten Namibias eintauchen.

Pont Drift Border Crossing.jpg

Zweiter Tag – Dienstag, 19. November

Von Terrace Bay zum Agate Mountain

Nach dem Frühstück in unserem Küstencamp geht es weiter an der Skelettküste entlang nach Norden. Wir besichtigen die Überreste des Ventura-Bombers, der hier 1942 während einer Bergungsmission abstürzte. Dann geht es hinunter in das Flusstal des Hoarusib, bekannt für Sichtungen von Oryxantilopen, Springböcken und seltenen Wüstenlöwen. Nach der Überquerung des Khumib nehmen wir uns eine Auszeit an der Frischwasserquelle Sarusas Spring, bevor wir die geheimnisvollen alten Steinkreise besuchen. Unser Nachtlager schlagen wir heute mit Blick auf den Agate Mountain und seine atemberaubende Felsenlandschaft auf.

Highlights
  • Wrack des 1942 abgestürzten Ventura-Bombers
  • Seltene Wildtiere
  • Historische Ruinen
  • Nachtlager am Agate Mountain
Feature icon
Sand und Flussbetten
Feature icon
220 km
1942 abgestürzter Ventura-Bomber

1942 blieb ein Bomber des Typs Lockheed Ventura während eines Einsatzes zur Rettung von Überlebenden des Schiffbruchs der Dunedin Star im Sand stecken. Sowohl die Crew als auch die Schiffbrüchigen konnten nach zwei Wochen in der Wüste gerettet werden – ein Symbol für Mut, Durchhaltevermögen und das Überleben unter widrigen Umständen. Obwohl nur noch wenige Wrackteile vorhanden sind, erinnern die Überreste des Ventura-Bombers auf eindringliche Weise an die Gefahren der Skelettküste.

1942 Ventura Bomber.jpg
Der Hoarusib

Wir durchqueren das trockene, felsige Flussbett des Hoarusib, das für seine steilen Felswände und „Lehmschlösser“ bekannt ist. Haltet Ausschau nach Oryxantilopen und Springböcken, aber auch nach anderen berühmten Wildtieren Namibias, darunter Spitzmaulnashörner, Wüstenelefanten, Schabrackenhyänen sowie die seltenen und sehr scheuen Wüstenlöwen.

Hoarusib River.jpg
Der Khumib

Wir wagen uns über den Khumib und weiter in das Herz des Kaokovelds. Seine trockenen, gewundenen Flussbetten sind wichtige Lebensadern für die an die Wüste angepasste Tierwelt. Das gesamte Gelände ist zerklüftet und dennoch wunderschön. Inmitten von Flugsand und felsigen Pfaden findet man auch Momente der Stille.

Khumib River.jpg
Sarusas Spring

Verborgen in der zerklüfteten Landschaft liegt die Frischwasserquelle Sarusas Spring, eine willkommene Oase in dieser trockenen Umgebung. Sie ist eine wichtige Wasserstelle für die Tiere der Region, zum Beispiel die Wüstenelefanten, bietet aber auch unserem Konvoi die Gelegenheit, auf dem Weg nach Norden eine erfrischende Pause einzulegen.

Sarusas Spring.jpg
Alte Steinkreise

Mitten in der riesigen namibischen Wüste finden sich geheimnisvolle alte Steinkreise. Diese sorgfältig angeordneten Gebilde geben Aufschluss über die frühen Bewohner der Region, ihr wahrer Zweck bleibt jedoch ein Rätsel.

Ancient Stone Circles.jpg
Agate Mountain

Der Agate Mountain ist bekannt für seine markanten Felsformationen und farbenfrohen Mineralien, die eine dramatische Kulisse für unser Nachtlager bilden. Die Landschaft ist ein Traum für jeden Fotografen, denn die leuchtenden Farben kontrastieren perfekt mit der weiten, kargen Wüste. Wir zelten unter den Sternen und lassen die erstaunlichen Entdeckungen und beeindruckenden Panoramen des Tages Revue passieren.

Agate Mountain.jpg

Dritter Tag – Mittwoch, 20. November

Vom Agate Mountain zur Mündung des Kunene

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Strandfahrens. Wir wenden uns erneut nach Norden und passieren schon bald Angra Fria, ein aufgegebenes Hafenbauprojekt aus den 1960er Jahren. Auf der Weiterfahrt stoßen wir auf die gespenstischen Überreste der Dunedin Star, eines Schiffswracks, das mit der Mission des Ventura-Bombers in Verbindung steht. Von dort aus geht es zum Mittagessen an die Mündung des Kunene. Hier ergießt sich das Süßwasser des Flusses in den Atlantik und bildet ein Delta, in dem Nilkrokodile, grüne Wasserschildkröten und Weichschildkröten leben. Danach geht es nach Osten in den Dünengürtel zu unserem Camp am Flussufer.

Highlights
  • Strandfahren
  • Die Dunedin Star
  • Krokodile und Schildkröten
  • Camp am Flussufer
Feature icon
Strand
Feature icon
145 km
Angra Fria

Angra Fria sollte in den 1960er Jahren eigentlich ein blühender Hafen werden, musste aber aufgrund der rauen Bedingungen aufgegeben werden. Diese einsame, windgepeitschte Gegend erinnert uns an unerfüllte Ambitionen und führt uns vor Augen, wie die Skelettküste zu ihrem Namen gekommen ist.

Angra Fria.jpg
Wrack der Dunedin Star

Das Wrack der Dunedin Star liegt an der Skelettküste und ist heute kaum noch zu sehen, doch es erinnert weiterhin an eine der größten Rettungsaktionen Namibias. Die Schiffbrüchigen überlebten unter unsäglichen Bedingungen, bis sie schließlich nach einem langwierigen Einsatz gerettet werden konnten – eine wahre Geschichte über den Lebenswillen und den Mut von Menschen, die den Unbilden der Natur schutzlos ausgesetzt waren.

The Dunedin Star Wreckage.jpg
Flussmündung des Kunene

Wo der mächtige Kunene auf den Atlantischen Ozean trifft, entsteht ein fruchtbares Delta, das eine seltene Oase in der Wüste bildet. Das Süßwasser des Kunene hat ein vielfältiges Ökosystem hervorgebracht, das zum Beispiel Nilkrokodile, grüne Wasserschildkröten und verschiedene Flussfische beherbergt – einer der wohl eindrucksvollsten Kontraste zwischen Wüste und Wasser in ganz Namibia. Von hier aus fahren wir durch einen Teil des Dünengürtels zu unserem Camp am Flussufer.

Kunene River Mouth.jpg

Vierter Tag – Donnerstag, 21. November

Von der Mündung des Kunene nach Serra Cafema

Wir lassen die zerklüftete Küste hinter uns und fahren weiter nach Osten durch einige der spektakulärsten Wüstenlandschaften, die Namibia zu bieten hat. Auf dieser Fahrt durchqueren wir Wanderdünen und legen dabei immer wieder Pausen ein, um die Gegend zu genießen und Wildtiere zu beobachten. Hier kann man Herden von Oryxantilopen erspähen, die auf ihrem Weg zum Fluss durch die Dünen streifen. Am Nachmittag erreichen wir das Hartmann Valley und durchqueren seine atemberaubende Weite, bevor wir am luxuriösen Serra Cafema Camp ankommen, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

Highlights
  • Atemberaubende Dünenlandschaften
  • Oryxantilopen und andere Wüstentiere
  • Das Hartmann Valley
  • Das Serra Cafema Camp
  • Zwei Übernachtungen zum Entspannen
Feature icon
Dünen
Feature icon
80 km
Sanddünen und Oryxantilopen

Auf unserer Fahrt nach Osten dominieren die Wanderdünen der Skelettküste die Landschaft. Unsere Guides weisen uns den Weg durch das anspruchsvolle Gelände, „lesen“ die Dünen und zeigen uns, was sich dahinter verbirgt. Oryxantilopen auf ihrem Weg zum Fluss sind hier keine Seltenheit und vermitteln einen Eindruck davon, wie die Tierwelt dieser rauen Region überleben kann.

Sand Dunes & Oryx.png
Serra Cafema

Nachdem wir die nördlichen Ausläufer des Hartmann Valley durchquert haben, erreichen wir Serra Cafema, eine luxuriöse Oase in der rauen Schönheit der Wüste. Dieses abgelegene Camp am Kunene bietet unvergleichlichen Komfort, atemberaubende Ausblicke und eine einzigartige kulturelle Erfahrung. Hier haben wir die seltene Gelegenheit, etwas über das Volk der Himba, einen der letzten halbnomadischen Stämme Namibias, zu erfahren und dieses Land der Kontraste zu erkunden – ein perfekter Rückzugsort für die nächsten zwei Nächte.


Hier geht‘s zur Website vom Serra Cafema Camp.

Serra Cafema.png

Sechster Tag – Samstag, 23. November

Von Serra Cafema zum Hoanib Skeleton Coast Camp

Ausgeruht brechen wir von Serra Cafema auf und fahren in Richtung Süden durch das einsame Hartmann Valley. Nur ein paar farbige Benzinfässer weisen uns auf dieser welligen Piste den Weg. Danach passieren wir Purros, eine Siedlung am ausgetrockneten Fluss Hoarusib. Vor uns liegt die weite Ebene der Giribes Plains, bevor wir endlich den Hoanib erreichen. Unser Tag endet im luxuriösen Hoanib Skeleton Coast Camp, wo wir inmitten der dramatischen Wüstenlandschaft unser Nachtlager aufschlagen.

Highlights
  • Die abgelegene Siedlung Purros
  • Die ausgedehnte Ebene der Giribes Plains
  • Luxuriöse Übernachtung im Hoanib Skeleton Coast Camp
Feature icon
Sand und Felsen, Flussbetten, Ebenen
Feature icon
330 km
Hartmann Valley

Auf unserem Weg durch dieses einsame, aber atemberaubende Tal, der nur von alten Benzinfässern markiert wird, kann man die Abgeschiedenheit einer der wohl entlegensten Regionen Namibias förmlich spüren. Die faszinierende Landschaft ermöglicht uns einen unvergesslichen Blick auf Dünen, schroffe Berge und üppig grüne Lebensräume entlang des Flusses.

Hartman's Valley.jpg
Purros

Als Nächstes erreichen wir Purros, eine winzige, abgelegene Siedlung am ausgetrockneten Bett des Hoarusib, die uns einzigartige Einblicke in das Leben in Namibias unberührter Wildnis gewährt. Dieser von atemberaubenden Landschaften gesäumte Ort ist bekannt für seine Artenvielfalt, darunter auch Wüstenelefanten und Giraffen. In dieser friedlichen, urwüchsigen Ecke Namibias kann man das Zusammenspiel von Natur und Kultur so hautnah erleben wie fast nirgendwo sonst.

Purros.jpg
Giribes Plains

Die Giribes Plains sind eine riesige, scheinbar endlose Weite aus Geröll und Buschland, die sich bis zum Horizont erstreckt. Die weite, trockene Landschaft bietet unvergleichliche Ausblicke – und das Gefühl, der Zivilisation wirklich entkommen zu sein. Die Abgeschiedenheit und stille Schönheit der Giribes Plains, eines der eindrucksvollsten Flachlandgebiete Namibias, beschwören eine unvergessliche Stimmung der Ruhe und Einsamkeit herauf.

Giribes Plains.jpg
Der Hoanib

Der Hoanib schlängelt sich durch die ansonsten trockene Landschaft und ist damit eine lebenswichtige Wasserquelle für die Tierwelt dieser Wüstenregion. An dem 270 Kilometer langen Flusslauf leben Elefanten, Löwen, Giraffen und andere Tiere, die an die raue Wüstenumgebung angepasst sind.

Hoanib River.jpg
Hoanib Skeleton Coast Camp

Wir erreichen das Hoanib Skeleton Coast Camp. Hier trifft Wildnis auf Luxus. Dieses exklusive Camp beeindruckt mit viel Komfort, umgeben von der rauen Schönheit des Landes – eine einzigartige Kombination. Herrliche Panoramen, herausragende Gastfreundschaft und die Chance, Bergzebras, Spießböcke, Springböcke, Kudus und Geparden zu beobachten, machen es zum perfekten Rückzugsort nach einem Tag voller Abenteuer.

Hier geht‘s zur Website vom Hoanib Skeleton Coast Camp.

Hoanib Skeleton Coast Camp.png

Siebter Tag – Sonntag, 24. November

Vom Hoanib Skeleton Coast Camp zum Damaraland Camp

Vom Hoanib Skeleton Coast Camp aus geht es Richtung Osten, zurück entlang des Hoanib. Unterwegs kommen wir am Presidents Waterhole vorbei, einer besonders für Wüstenelefanten überlebenswichtigen Wasserstelle. Dann führt unsere Fahrt weiter nach Süden in das Modderrift Valley, wo schließlich die unglaublichen Lavafelsen von Etendekka vor uns aufragen. Sandpisten führen uns durch dieses geologische Wunderland und durch das Naturreservat Palmwag, wo eine der letzten verbliebenen Populationen von Spitzmaulnashörnern zu finden ist. Nachdem wir diese außergewöhnliche Region durchquert haben, gelangen wir wieder auf eine unbefestigte Straße, die uns zum Damaraland Camp führt. Hier erwartet uns eine luxuriöse Übernachtung in der atemberaubenden Wüstenlandschaft.

Highlights
  • Wüstenelefanten am Presidents Waterhole
  • Atemberaubende Lavafelsen
  • Spitzmaulnashörner
  • Luxuriöse Übernachtung im Damaraland Camp
Feature icon
Sandpisten, Lavagestein, Ebenen
Feature icon
240 km
Presidents Waterhole

Das Presidents Waterhole ist in dieser rauen Landschaft eine wichtige Lebensader für viele Wüstentiere – darunter auch Elefanten. Mit etwas Glück können wir die majestätischen Geschöpfe aus nächster Nähe in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Haltet während der Fahrt auch Ausschau nach anderen Tierarten, die auf diese wertvolle Wasserquelle angewiesen sind, um in der unerbittlichen Landschaft zu überleben.

INEOS SA Pioneer Trip-465.jpg
Modderrift Valley

Das zerklüftete Terrain im Modderrift Valley steht in starkem Kontrast zu den umliegenden Wüstenebenen. Mit seinen schroffen Berghängen und dramatischen Felsformationen ist das Tal ebenso unbarmherzig wie schön. Die Fahrt durch diese einzigartige Gegend erfordert Konzentration – als Belohnung winken atemberaubende Aussichten und das Gefühl wahrer Abgeschiedenheit. Eine perfekte Mischung aus Offroad-Abenteuer und ehrfurchtgebietender Naturschönheit.

Modderift Valley.jpg
Lavafelsen von Etendekka

Die Jahrmillionen alten Lavafelsen von Etendekka sind Zeugnis der vulkanischen Geschichte dieser Region. Enorme, geschwärzte Geröllfelder erstrecken sich, so weit das Auge reicht – eine surreale Landschaft, die wie eine andere Welt wirkt. Sie erinnert daran, wie die Kräfte der Natur die Landschaft Namibias über Jahrtausende hinweg geformt haben. Bei der Fahrt über die Sandpisten hat man fast das Gefühl, durch die Zeit zu reisen.

Etendekka Laval Rock Formations.jpg
Naturreservat Palmwag

Das Naturreservat Palmwag ist eine Erfolgsgeschichte des namibischen Naturschutzes – hier lebt eine der letzten bedeutenden Populationen von Spitzmaulnashörnern, die sich an das Leben in der Wüste angepasst hat. Die ebenso seltenen wie scheuen Tiere durchstreifen die weiten Ebenen zusammen mit anderen Wüstenbewohnern wie Oryxantilopen, Giraffen und Bergzebras. Das Spitzmaulnashorn in seiner natürlichen Umgebung zu sehen, ist ein einzigartiges Privileg, das nur wenigen vergönnt ist. Die Kombination aus wilder Tierwelt und dramatischen Landschaften macht diese Etappe zu einem Highlight unserer Reise.

Palmwag Nature Reserve.jpg
Damaraland Camp

Eingebettet zwischen uralten Tälern und hoch aufragenden Bergen bietet dieses Camp mit seinen luxuriösen Zelten eine einzigartige Mischung aus Abgeschiedenheit und Komfort. Hier erwarten uns atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Wildnis, eine wahre Augenweide nach einem langen Tag der Erkundung. Das Camp ist bekannt für seine Verbundenheit mit den Bewohnern dieser Gegend und bietet seinen Gästen damit nicht nur Luxus, sondern auch ein authentisches kulturelles Erlebnis.


Hier geht‘s zur Website vom Damaraland Camp.

Damaraland Camp.png

Achter Tag – Montag, 25. November

Vom Damaraland Camp nach Swakopmund

Die letzte Etappe der Expedition führt uns zurück in die Zivilisation – doch zuerst müssen wir eine weitere atemberaubende Gegend Namibias durchqueren. Heute geht es durch die Flussgebiete des Huab und des Ugab, wo wir noch einmal die Chance haben, Wüstenelefanten zu begegnen. Der Brandberg Mountain, Namibias höchster Berg, erhebt sich am Horizont, bevor wir den riesigen Messum-Krater erkunden. Unsere Reise endet im wunderschönen Stiltz Coastal Resort in Swakopmund – ein würdiger Abschluss dieses unglaublichen Abenteuers.

Highlights
  • Fahrt durch Flussgebiete
  • Letzte Chance zur Beobachtung einzigartiger Wildtiere
  • Erkundung des Messum-Kraters
  • Luxuriöse Übernachtung im rustikalen Stiltz Coastal Resort
Feature icon
Sandige, felsige Flussbetten, Wüstenebenen
Feature icon
305 km
Der Huab

Der Huab schlängelt sich durch eine trockene, staubige Landschaft und bildet einen lebenswichtigen Korridor für die Wildtiere der Wüste. In der Trockenzeit wird sein sandiges Flussbett zu einer beliebten Route für Wüstenelefanten und Antilopen. Die Vegetation dieser Gegend sorgt für willkommene Farbtupfer vor der kargen Kulisse – eine seltene grüne Oase in Namibias schroffem Terrain.

INEOS SA Pioneer Trip-267.jpg
Der Ugab

Der Ugab ist ein weiterer trockener Wasserlauf, der sich durch die zerklüftete Landschaft Namibias schlängelt. Hoch aufragende Felsen und die karge Vegetation bieten Oryxantilopen, Giraffen und andere Wildtieren Schutz. Der Anblick von Wüstenelefanten, die in der unwirtlichen Gegend umherstreifen, ist eine eindrucksvolle Erinnerung an die Widerstandsfähigkeit, die zum Überleben in dieser rauen Umgebung erforderlich ist.

TK Hotspot.jpg
Brandberg Mountain

Der Brandberg Mountain, der sich 2.573 Meter über die Wüstenebene erhebt, ist der höchste Berg Namibias und berühmt für seine markanten Granitmassive und seine alten Felszeichnungen. Je näher man kommt, desto deutlicher ist sein rötlicher Farbton zu erkennen – vor allem bei Sonnenuntergang. Der Berg gilt als heilige Stätte und beherbergt Tausende von Felsmalereien der San, darunter die berühmte „Weiße Dame“, die in die schroffen Felsen geritzt wurde.

INEOS_Grenadier_US-Media-Drive-236.JPG
Messum-Krater

Der Messum-Krater ist eine ausgedehnte, karge Vulkanlandschaft, die vor Millionen von Jahren in die Erde gehauen wurde. Dieser riesige Krater ist bekannt für seine bizarren Felsformationen, die aus einer anderen Welt zu stammen scheinen. Die Fahrt durch den Messum-Krater führt über erkaltete Lavaströme und Geröllebenen. Hier offenbaren sich die geologischen Kräfte, die Namibias raue Landschaft geformt haben.

INEOS_Grenadier_US-Media-Drive-215.JPG
Stiltz Coastal Resort

Das Stiltz Coastal Resort thront über den Sanddünen von Swakopmund und bietet einen außergewöhnlichen Blick auf die Stelle, an der die Namibwüste auf den Atlantik trifft. Die umweltfreundlichen Holzchalets sind auf Pfählen erbaut und locken mit unvergleichlichem Luxus und erholsamer Stille. Nach unserer langen Fahrt durch die wilde Landschaft Namibias ist es der perfekte Ort, um zu entspannen und zur Ruhe zu kommen – an der Skelettküste, wo unsere Expedition begann.


Wir haben nun das Ende unseres Abenteuers erreicht. Falls Ihr Namibia noch weiter erkunden wollt, empfehlen wir gern entsprechende Optionen.

Stiltz Coastal Reserve.png

Hinweis: Dein Vertrag für die Expedition wird über ein externes Unternehmen geschlossen und kommt nicht mit INEOS Automotive zustande. Eine Haftung für Deine Teilnahme an dieser Reise durch INEOS Automotive wird im vollen Umfang des geltenden Rechts ausgeschlossen. Die Bereitstellung Deiner persönlichen Daten in obigem Formular stellt eine Aufforderung Deinerseits dar, dem genannten externen Unternehmen Deine persönlichen Angaben zur Verfügung zu stellen, damit ein Vertrag für die Expedition geschlossen werden kann.

Angaben zum externen Unternehmen: Magalena Corporation, 203 Allied Building, Francis Rachel Street, P.O. Box 381, Victoria, Seychellen.

 

Die oben verwendeten Bilder dienen lediglich als Beispiele und sind keine Fotografien der eigentlichen Expeditionsroute.