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Expedition 1.0:Unsere Fahrt für die globalen Medien

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Eine ganz besondere Expedition

Unser kompromissloser Geländewagen hat schon einige aufregende Reisen hinter sich – aber noch keine wie diese. Die Fahrt für die globalen Medien im INEOS Grenadier war etwas ganz anderes. Wir haben Vertreterinnen und Vertretern der weltweiten Presse die Schlüssel übergeben und sie auf eine epische Reise mitgenommen, von Schottland bis zu dem Londoner Pub, wo unsere Geschichte begann. Und dann haben wir sie nach ihren ersten Eindrücken gefragt.

 

Wir haben diese epische, 32-tägige Fahrt in vier Etappen unterteilt. Auf jeder Etappe saßen andere Profis der Automobilfachpresse am Steuer und wagten sich in anspruchsvolles Gelände jeder Art, um die Offroad-Qualitäten des Grenadier zu prüfen. Aber auch auf der Straße konnte er seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. 20 Exemplare des Grenadier aus der Serienproduktion wurden in der Wildnis getestet und die Ergebnisse in Wort und Bild festgehalten.

Etappe 1

Von John o' Groats nach Inverness

Der Ruf der Wildnis

Von John o' Groats ging es nach Westen, entlang der North Coast 500 zum Eriboll Estate und dann weiter nach Süden, vorbei an Europas größtem Hochmoor. Unser nächster Stopp war das Reay Forest Estate mit einer Offroad-Tour über Privatgebiet. Dann fuhren wir über die Kylesku Bridge ins Landesinnere zum Alladale Wilderness Reserve und von dort aus hinunter nach Ross-shire und auf einer 27 Kilometer langen Offroad-Route durch die Landgüter Fairburn und Erchless. Als Abschluss ging es über den Orrin-Damm nach Inverness.

Das Castle of Mey

11. Januar 2023. Grenadier-Scheinwerfer beleuchten den „King's Piper“. Seine lauten Dudelsackklänge markieren die Abfahrt unseres Abenteurerkonvois am Beginn unserer epischen Reise – 

 

eine jahrhundertealte, von Königin Victoria eingeführte Tradition, um das Oberhaupt des Landes zu wecken. Sie wird auch von König Charles III. jeden Morgen um 9:00 Uhr in seiner Londoner Residenz eingehalten. 

 

Unsere On- und Offroad-Royals konnten sich allerdings nicht so lange ausruhen. Ihre nicht unbedingt königliche Weckzeit? 6:45 Uhr. 

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Die North Coast 500

Wo hätte unser ultimativer Roadtrip besser beginnen können als auf Schottlands ultimativer Straße – der North Coast 500? Die Fahrt nach Westen war ein wunderschöner, und wenn man so will, sanfter Beginn unserer Reise. 

 

Eine Chance für alle Beteiligten, die Leistung des Grenadier auf der Straße zu beurteilen und das Gefühl der geländeoptimierten Kugelumlauflenkung, den ruhigen Innenraum, den hohen Federungskomfort und die bequemen, stützenden Recaro-Sitze kennenzulernen. Ein entspannendes Ambiente, um sich auf die bevorstehenden Herausforderungen im Gelände vorzubereiten. 

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Eriboll Estate

Unser erster Vorstoß in raues Gelände – die steile, felsige Abfahrt zum Ufer des Loch Laggan. Unsere erfahrenen Führer rieten uns, den Off-Road Mode einzuschalten, mit Untersetzung und gesperrtem Mitteldifferenzial zu fahren sowie im manuellen Modus den ersten Gang einzulegen und unbedingt den Downhill Assist zu nutzen.

 

Als wir uns dann auf der heiklen Uferstrecke einen Weg durch loses Schiefergeröll und glitschiges Seegras bahnen mussten, haben wir alle Differenziale gesperrt, bevor wir umdrehten und die steilen Hänge, die sich bei Regen in Schlamm verwandelt hatten, wieder hinauffuhren. Dabei blieben die Differenziale weiter gesperrt, um das Land zu schonen.

Eriboll INEOS-Grenadier-Expedition-Rotation1-0487.jpg
Reay Forest

Auf dem fast 40 Hektar großen Reay Forest Estate gibt es Lochs, Berge und Projekte zum Schutz von Atlantiklachs, Adlern und Flussforellen.

 

Für dieses wichtige Naturschutzprogramm ist ein robuster Geländewagen erforderlich, mit dem man auch entlegene Gebiete erreichen kann.

 

Unsere Fahrerinnen und Fahrer erhielten auf den unbefestigten Wegen des Anwesens einen Einblick in die Bewirtschaftung großer Ländereien – und in die Fähigkeiten des Grenadier. Für die im kommenden Jahr anstehenden Aufgaben wurde übrigens ein Grenadier angefordert.

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Alladale Wilderness Reserve

Ähnlich wie in den Wildreservaten Südafrikas hatten wir in Alladale die Gelegenheit, Herden der berühmten Hochlandrinder (oder „Coos“, wie sie hier genannt werden) aus nächster Nähe zu beobachten.

 

Mit ihrem dicken Fell und den langen Hörnern sind sie perfekt an raue Bedingungen angepasst. Genau wie der Grenadier.  

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Der Orrin-Damm

Der Orrin-Damm. Einfach zu überqueren (wenn man eine Sondergenehmigung besitzt), aber nicht ganz so einfach zu erreichen. Die Fahrerinnen und Fahrer von der Presse mussten sich in felsigem Terrain hinauf kämpfen, bevor es durch schlammige Sumpfgebiete und über Schotterpisten weitergehen konnte. 

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Etappe 2

Von Inverness zum Loch Lomond

Das Herz der Highlands

Von Inverness aus ging es in das Hochland von Drummossie Muir, dann südlich um das Dava Moor herum und weiter zum Cairngorms National Park, die A9 hinunter und am Fluss Spey entlang. Auf dem 18.000 Hektar großen Ardverikie Estate schlugen wir uns wieder ins Gelände, bevor wir nach Fort William und die A82 hinauf durch Glencoe weiterfuhren. Dann führte uns der Weg zum Hochmoor von Rannoch und dem nahe gelegenen Glen Etive. Und schließlich ging es auf schnellen, kurvenreichen Straßen nach Süden, um Loch Fyne herum und in das Dorf Luss am Ufer des Loch Lomond.

Ardverikie Estate

Auf dem am Ufer des Loch Laggan gelegenen Anwesen geht es schon seit jeher sehr sportlich zu. Deshalb bot sich hier die perfekte Kulisse für ein hartes Training (natürlich nach einem Mittagessen am Lagerfeuer).

 

Zuerst ein paar Runden im Wasser. Mit aktiviertem Wading Mode werden elf Systeme im Grenadier für Wassertiefen von bis zu 800 Millimetern optimiert. So konnten wir im Konvoi eine Watfahrt über 250 Meter unternehmen. Anschließend fuhren wir am Ufer entlang zurück und wiederholten das Ganze viermal.

 

Trotz der langen Zeit, die wir im Loch verbrachten, meldete kein Team Wasser im Innenraum. Nur Eisberge draußen.

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Glen Etive

Und ... Action! Glen Etive ist ein Drehort für Filme wie Skyfall und Braveheart. Mit einem Fahrzeug, das so leistungsfähig ist wie der Grenadier, hat man Zeit – und große Glasflächen –, um die atemberaubende Landschaft zu genießen.

 

Die Safari-Fenster des Fieldmaster Station Wagon ermöglichten es vorausschauenden Fahrzeuginsassen auch, bei steilen Abfahrten mehr von der Piste zu sehen, aber auch die schneebedeckten Gipfel und den schottischen Himmel in „Donny Grey“.

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Die Pipeline

Beginnend am Loch Lomond Arms nahmen zwei Teams zwei Bergstrecken auf dem Luss Estate in Angriff. 

 

Eine davon war die Pipeline: Ein steiler, schmaler Pfad entlang eines 300 Meter tiefen Abgrunds zum darunter liegenden Loch. Der Nebel hat zwar die Aussicht getrübt, aber vielleicht auch dazu beigetragen, dass sich die Fahrerinnen und Fahrer darauf konzentrieren konnten, den Gipfel zu erreichen. 

 

Auf dem Rückweg wurden wir dann mit einer langen, steilen Abfahrt über vereiste Hänge konfrontiert. Der Downhill Assist des Grenadier ermöglichte dabei eine kontrollierte Fahrt, ohne dass sich die Beteiligten Gedanken über das Bremsen machen mussten.

 

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Mulea

Die zweite Piste oberhalb von Loch Lomond wartete mit steilen Böschungen, eisbedeckten Hügeln, Felsen und Baumstümpfen auf.

 

Der Off-Road Mode brachte die Parksensoren zum Schweigen, während die Differenzialsperren für eine bessere Traktion sorgten. Progressive Schraubenfedern hielten die Insassen bei Laune. Unterboden- und Flankenschutz bewahrten die Karosserien der Grenadiers vor Schäden. 

 

Dann folgte eine bis zu 30 Grad steile Abfahrt die sogenannte „Skipiste“ hinunter. Der Downhill Assist aktivierte automatisch die Bremsen, um uns langsam und kontrolliert nach unten zu bringen. Ganz ohne Skier.

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Etappe 3

Vom Roxburghe Estate nach Silverdale

Grenzland, Gesetzlose und die Bay

Diese Etappe führte durch die sagenumwobenen „Marches“ und „Debatable Lands“ sowie die riesigen Torfmoore des Kielder Forest. Wir überquerten die Grenze nach England und erreichten die Ufer des Ullswater im Lake District. Dann ging es weiter nach Süden durch Englands größten Nationalpark und über den Kirkstone Pass hinüber zum Wrynose Pass und zum Hardknott Pass (zwei der wildesten und steilsten Straßen Englands). Auf unserer Fahrt am Coniston Water entlang machten wir einen kurzen Abstecher zur Schiefergrube von Burlington und fuhren dann weiter in Richtung Süden, durch die Cavendish-Ländereien bis nach Morecambe, wo wir die Bucht durchquerten.

Floors Castle

Das größte bewohnte Schloss Schottlands. Aber wir waren hier, um die Umgebung zu erkunden – enge, steile Wege mit achsentiefem Schlamm, Waldgebiete und Abhänge mit rutschigem Gras.

 

Das zum Schloss gehörige Anwesen war von verschlafenen Fasanen bevölkert. Zum Glück ist die Toot-Hupe des Grenadier nicht nur dazu da, Fußgänger und Radfahrer höflich zu warnen. So konnte unser Konvoi die Tiere sicher passieren.

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Dere Street

Extremer Schlamm. Extreme Spurrillen. Extreme Wasserlöcher. Die Dere Street ist wahrhaftig keine gewöhnliche Straße. 

 

Sie wurde unter der römischen Besatzung im Jahr 79 nach Christus gebaut, und man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass ihre Oberfläche nicht den modernen Sicherheitsstandards entspricht. 

 

Mit epischen Aussichten auf Schottland und die Yorkshire Dales gibt es wohl kaum einen malerischeren und passenderen Ort, an dem sich unsere Kritikerinnen und Kritiker selbst von der Geländetauglichkeit des Grenadier überzeugen konnten.    

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Kielder Forest

Die ikonischen Kielder-Etappen sind im Rallyesport schon seit Jahren berühmt. Unsere Presseleute waren zwar nicht hier, um Rennen zu fahren, konnten aber den Grip des Grenadier bei relativ schnellem Tempo auf losem Schotter und rutschigem Schlamm testen.

 

Notiz fürs Gebetbuch: Mitteldifferenzialsperre aktivieren, um das Fahrzeug in der Spur zu halten – aber mit normaler Übersetzung für gleichbleibendes Tempo.

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Die Schiefergrube von Burlington

Die Schiefergrube von Burlington – ein bewirtschafteter Steinbruch, in dem einige der extremsten Offroad-Abenteuer unserer Reise stattfanden. 

 

Anhand von Markierungen konnten unsere Fahrerinnen und Fahrer in diesem dramatisch unebenen Gelände die Achsverschränkung des Grenadier auf die Probe stellen. 

 

Bei temporeicheren Fahrten an den steilen Hängen mit losem Schiefergeröll wurden aber auch Grip, Kraftübertragung und Kontrolle getestet. 

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Morecambe Bay

Dank einer Sondergenehmigung durften wir die Morecambe Bay bei Ebbe durchqueren – das erste Mal, dass ein Fahrzeughersteller dieses Wagnis in großem Stil unternommen hat.

 

Das war Waten, aber auf die etwas andere Art. Unsere Fahrerinnen und Fahrer wurden angewiesen, den Wading Mode nicht zu aktivieren, denn das hätte zur Untersetzung und einem zu hohen Drehmoment geführt, wodurch sich die Fahrzeuge festgefahren hätten. Stattdessen erreichte unser Konvoi nach einer langsamen Einfahrt mit normaler Übersetzung, gesperrtem Mitteldifferenzial und konstanter Geschwindigkeit sicher die andere Seite, wo sich eine Menschenmenge versammelt hatte, um zuzusehen und uns anzufeuern.

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Etappe 4

Von Marlow über Wormsley nach West Wycombe

Imposante Anwesen – die Zielgerade

Von Marlow aus ging es nur kurz die Straße hoch nach Stonor Park – eine anspruchsvolle Strecke durch einen Wildpark. Nach einer weiteren kurzen Fahrt über schmale Landstraßen erreichten wir Wormsley Estate, wo wir uns wieder ins Gelände wagten. Wir durchquerten das Anwesen und stießen bei West Wycombe auf die M40. Eine kurze Fahrt auf dieser Autobahn brachte uns ins Zentrum von London und zu unserem Ziel: dem Grenadier Pub.

Die Anwesen in Buckinghamshire

Stonor Park, Wormsley und West Wycombe Estate. Drei atemberaubende Orte, drei verschiedene Schauplätze mit ganz unterschiedlichen Gelände- und Wetterbedingungen. Hier konnte sich unsere letzte Gruppe von der Geländegängigkeit des Grenadier überzeugen –

auf Waldpfaden bei strahlendem Sonnenschein, auf Feldwegen bei so dichtem Nebel, dass man das vorausfahrende Fahrzeug nicht sehen konnte, und in Bächen und Wasserlöchern, bei denen alle Differenziale gesperrt sein mussten. Dort brauchte es Mut, um schneller, als einem vielleicht lieb war, wieder herauszufahren. 

 

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Das Grenadier Pub

Unsere epische Reise endete dort, wo alles begann – in dem Londoner Pub, in dem Sir Jim Ratcliffe in geselliger Runde bei einem Bier seine Idee entwickelte, einen zweckmäßigen Geländewagen zu bauen. 

Inzwischen sind einige Serienmodelle von der Weltpresse gefahren und bewertet worden – in fast 400 Online-Berichten. Sieh sie Dir an, um zu erfahren, was die Medien von Sir Jims Idee halten, oder fahre den Grenadier selbst und bilde Dir Deine eigene Meinung. Du kannst auch gern auf ein Bierchen zu uns ins Grenadier Pub kommen.  

Grenadier Expedition 1.0 – Grenadier Pub

Unser Ziel war dort, wo alles begann –

in den kopfsteingepflasterten Seitenstraßen von Belgravia.

Die besten Ideen entstehen bei einem Bier. Denn genau hier – im Grenadier Pub – wurde die Idee für unseren Offroader geboren. Als Sir Jim Ratcliffe, der Vorstandsvorsitzende von INEOS, beschloss, einen richtigen Geländewagen zu bauen, wollte er ihn nach dem Pub benennen.

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